Kategorie: twb


geschrieben

Die Geschichte um Andra, Fatz und Nana entwickelt sich. Zwei von ihnen sind auf dem Weg zu Derl. Das ganze spielt …. und handelt von ….

Mehr wird nicht verraten. Es soll ja spannend bleiben. Mal sehen, ob mein Gesellschaftsmodell überhaupt bestehen kann. Arg ausgearbeitet ist es noch nicht. Es entwickelt sich entlang der Geschichte.


nichts geschrieben

Leider habe ich an diesem Wochenende nichts geschrieben. Muss mich zu mehr Disziplin ermahnen.

Dafür habe ich mir das ClipGrap Programm näher angeschaut. Es ist sehr nützlich.

Außerdem wurden von mir mehrere Rezeptverwaltungsprogramme getestet.

  • MacGourmet
  • Yum
  • YummySoup
  • Souschef

Bis jetzt konnte ich mich noch für keins entscheiden. Souschef macht auf mich bisher den besten Eindruck. Insbesondere die Rezeptpräsentation ist gut. Der Import ist eher mäßig, aber immer noch akzeptabel.


keine muse

Leider hatte ich dieses Wochenende keine Musse, etwas in der viel zu stickigen und lauten Regionalbahn zu schreiben. Auf der Hinfahrt ging es nicht, da ein bekloppter Connection Manager von o2 Strom verbraucht ohne Ende und meine Batterie nach einer halben Stunde leer war und ich erst kurz vor Shutdown merkte, dass der bekloppte Manager noch lief (Wann endet dieser Satz?).
Von daher gibt es nur wenig neu geschriebenes und schon gar nicht etwas, was einer Geschichte ähnelt.


keine wörter

Da ich diese Woche nicht zum Regionalbahn fahren gekommen bin, habe ich auch nichts verfasst. Aber es schwebt etwas in mir, das hinaus möchte. Damit könnte ich meine Dialogschwächen auch wieder wegtrainieren. Mal sehen, was das kommende Wochenende bringt.

Edith: Diese Textzeile habe ich in Blogo geschrieben. Ändert das Programm meinen Eintrag?

Edith die zweite: Ja, tut es :)


train writing battle

Ich habe geschrieben. In drangvoller Enge, Lärm und Schmutz um einen herum. Das hat mich nicht abgehalten. In schummrigen Licht billiger Lampen habe ich es gewagt, habe den Laptop ausgepackt und habe getippt, als wenn es keine Endstation gebe.

Auf der Hinfahrt war die Kreativität eher mau. Auf der Rückfahrt konnte ich mich, inspiriert auch von der Hinfahrt besser konzentrieren und mehr schreiben. Die Geschichte ergibt auch mehr Sinn.

Übermorgen geht es wieder los. Mal sehen, ob ich dazu komme (Probleme sind: Schmutz, Wärme, laute Umgebung, schlechtes Licht, gefährliches Umfeld sprich: Regionalbahn).

wenig ist mehr

Heute beginnt der Wettbewerb: Tastenglühen in der Bahn. Mal sehen, ob dabei etwas vernünftiges herauskommt bzw. ob etwas dabei herauskommt.


Idee zu einem Wettbewerb

Vielleicht sollte ich mit mir einen Wettbewerb, oder neudeutsch Contest, austragen: Die Trainwritingbattle (TWB):

1. Text im Zug schreiben. Einfache Strecke, umsteigen nicht erlaubt.

2. Wenn man aussteigen muss, sollte der Text zu Ende sein und einen Sinn ergeben.

3. Er darf nicht mehr inhaltlich geändert werden.

4. Tippfehler dürfen berichtigt werden.

Start des Wettbewerbs: Morgen.

PS. Das Schreiben mit dem #Ommwriter hat mich darauf gebracht. Vorherige Versuche liefen unter #Mellel


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